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Digitale Weiterbildung in der Fertigungsindustrie

Ähnlich wie vor der Corona-Pandemie hat die fertigende Industrie auch weiterhin mit einem Fachkräftemangel zu kämpfen. Auch die Tatsache, dass viele dieser Jobs sich als systemrelevent und somit krisensicher erwiesen haben, hat ihre Attraktivität bei jungen Arbeitnehmenden nicht sonderlich erhöht.

Somit bleibt die Qualifizierung bestehender Mitarbeitender eine zentrale Zukunftsaufgabe. Und dabei ist die Digitalen Transformation der Arbeitswelt gleichzeitig Chance und Herausforderung.

Digitale Transformation fordert interne Qualifizierungsoffensive

Keine Frage: Die Pandemie verleiht der Digitalen Transformation einen enormen Schub. Unternehmen müssen dynamischer, effizienter und widerstandsfähiger werden. Internetbasierte und datengesteuerte Technologien sind schon heute dabei, Produktionsprozesse und Lieferketten nachhaltig zu verändern. Wir sind Zeugen der vierten industrielle Revolution. Belegschaften stehen vor der Aufgabe, transformative Technologien wie künstliche Intelligenz, Robotik und Analytik effektiv zu nutzen. Da die Produktion immer technischer wird, entsteht ein „Skills Gap“ in der Fertigung – eine Qualifikationslücke, die viel zu groß ist, um sie allein durch Neueinstellungen zu schließen. Ohne interne Qualifizierung wird es kaum gelingen, Zukunfts-Technologien wie das Internet-of-Things oder Augmented Reality für den Unternehmenserfolg nutzbar zu machen.

Auf die Anwender kommt es an, nicht auf die Anwendung

Nur die Technologie zu aktualisieren, ohne gleichzeitig die Belegschaft zu qualifizieren, wird kaum zum Erfolg führen. Hingegen werden Unternehmen, die intelligent in die Fort- und Weiterbildung investieren, viel schneller Produktivitätsfortschritte erzielen. Oft ziehen neuartige Werkzeuge die ganze Aufmerksamkeit auf sich, aber es sind die Menschen, die diese Werkzeuge anwenden. Auf die Anwender kommt es an, nicht auf die Anwendung. Je früher sich die Anwender an die neue Normalität anpassen, desto besser. Dazu muss der Arbeitgeber aber auch wissen, wie der Anwender tickt, sprich, wie Menschen Informationen verarbeiten.

Eine zeitgemäße, digitale Weiterbildung berücksichtigt solche Erkenntnisse. Und sie bedient sich aus dem Werkzeugkasten der Digitalen Transformation. 

Was die besten Tools aus diesem Werkzeugkasten sind, erfahren Sie aus meinem Artikel in der aktuellen Funkschau.